Brexit-Debatte im Unterhaus: Labour-Chef fordert zweites Referendum

Brexit-Debatte im Unterhaus: Labour-Chef fordert zweites Referendum


I’ve lost count the number of times the Prime Minister has come to this house to explain a further delay even now mr. speaker with just one month to go before our legally enshrined exit date the Prime Minister is not clear what she wants in renegotiations that have now dragged on since it became clear in December that her deal was not even backed by much of her own party let alone Parliament or the country at large labour accepts the result of the referendum but we believe [Applause] the Prime Minister’s botched deal provides no certainty or guarantees for the future and was comprehensively rejected by this house we cannot risk our country’s industry in people’s livelihoods and so if somehow if it somehow does pass in some form at a later stage we believe there must be a consummate republic boat to see if people feel that’s what they voted for

Author:

15 thoughts on “Brexit-Debatte im Unterhaus: Labour-Chef fordert zweites Referendum”

  • Einfach raus inklusive hard Brexit…Das is das was die Rassisten in UK wollten und das sollen sie bekommen…Wird schön zu sehn, wie sie sich in Zukunft winden und betteln werden, um die Folgen der völlig idiotischen Entscheidung abzumildern…Wer sich von Rattenfängern wie UKIP und der AfD einfangen lässt, hat nichts Besseres verdient!

  • Bullshit. Ich sage seit der Brexit-Entscheidung, dass die Entscheidung gefallen ist. Und ich habe Recht! Könnt Ihr Kinder und Linken Euch eigentlich nicht mal vorstellen, was für Konsequenzen es hätte, wenn eine demokratische Entscheidung ignoriert würde? Eine Mehrheit hat demokratisch entschieden. Was würden diese Leute wohl machen, wenn man ihre demokratische Stimme ignoriert? Was würde das aus dem Königreich und seiner Zukunft machen? Stimmen bis es den Linken recht ist? Wieso nicht stimmen, bis es den Rechten recht ist? WEIL ES EINE DEMOKRATIE IST. Wenn ihr nicht behindert seid, was dann??

  • Boah, tut es doch endlich! Das Volk hat so entschieden und anstatt blöd Rumzulabern muss man jetzt Anpacken und das ganze Durchziehen.

  • So oft Abstimmen lassen bis das Ergebnis passt und man sagen kann, wir haben diese Entscheidung ja Demokratisch abstimmen lassen. NIEDER MIT DER EUDSSR!
    Dieser Kommunisten-Diktatur ist wie ihr Sowjetisches Vorbild eine Volksabstimmung ein Dorn im Auge.

    Hoffentlich macht GB eine eigene EU auf dann kann man auswählen was besser ist und nicht diese Diktatur nur zwangsweise annehmen.

  • Серж Шуляченко says:

    Britain recommends Macron Merkel to think less about Brexit and see what the protesters demand, which 11 people have already died from his criminal actions.

  • Wenn Zweite klapp nicht …dann dritte bis Erfolg!!!!In sozialistische Europäische Union gibt Leute keine Demokratie!!!!!
    Die Leute haben schon entschieden oder????

  • As a German Labour for me the Brexit is a warning to avoid too much fraud over supranationalisation by Bruxelles. And for that reason it makes sense to take away the strongest nuclear armed Nation in Europe.
    To compensate that a stronger engagement to the United Nation Organisation could be a good idea. Perhaps with a own UN-City at London like Kurt Waldheim built at Vienna.

  • Peter Unlustig says:

    Solange demokratisch entscheiden bis das gewünschte Ergebnis eintritt, ne? Wer nicht sieht was da versucht wird, der soll auch weiter GRÜNE, LINKE und SPD wählen

  • Brexit, tagein tagaus Brexit. Die Dauerbeschallung der tinnitusgeplagten Medienkonsumenten findet kein Ende. Europa sitzt seit 3 Jahren wie das ängstliche Kaninchen vor der bösen Schlange, alle fürchten sich vor dem Brexit. Die Berichterstattung überschlägt sich, der Brexit nervt. Im Minutentakt entpuppt sich die Handlungsunfähigkeit, das konzertierte Chaos, die politische Bankrotterklärung einer unberechenbaren Politik sowohl in London als auch in Brüssel. Im Nebeldunst der medialen Gemengelage werden die Umrisse einer gemeingefährlichen Mischung aus einer britischen Pastorentochter mit einem Kontinentalalkoholiker luxemburgischer Herkunft sichtbar.
    Das Duett der Dummheit und der dilettantischen Unfähigkeit nimmt eine bedrohliche Dimension an. Aber wie steht es schon geschrieben: Hüte dich vor den Gezeichneten und den Pastorentöchtern. In Wahrheit braucht sich Niemand zu wundern, weder in Britannien noch am europäischen Festland, wenn die Proponenten dieser Scheidungsschlacht wie zwei alkoholisierte Geisterfahrer agieren, die mit 200 km/h aufeinander krachen. Weder die geistigen Kerzenleuchter der EU, noch die handlungsunfähige politische Elite Londons hat ein realistisches Interesse daran, dass das demokratische Wählervotum der Briten konfliktfrei und unaufgeregt umgesetzt wird. Begleitet durch die üblichen Verdächtigen in den Redaktionsstuben wird der Teufel an die Wand gemalt. Großbritannien wird verhungern, die Geschäfte werden leer bleiben, der Pfund wird abstürzen, die Arbeitslosigkeit steigen, Not und Elend werden den Alltag der britischen Insel bestimmen, die biblischen Plagen werden über das Inselvölkchen herziehen. So soll nach europäischer Lesart verhindert werden, dass vielleicht anderen Staaten auf die glorreiche Idee kommen könnten und das Juncker’sche Gin- und Whiskykabinett in Brüssel verlassen. Wäre ja zu einfach, wenn plötzlich auch die Ungarn, die Italiener, die Polen und die Griechen auf die Idee kämen, den Gurkenkrümmungs- und Glühbirnenverein zu verlassen.
    Und so wird der inszenierte Wahnsinn seine Fortsetzung finden, die gegenseitige Demütigung und Erpressung unseren Alltag so lange bestimmen, bis das Vereinigte Königreich den Scherbenhaufen der abgehobenen Technokratie verlässt und den Gegenbeweis antritt, dass es auch ein Leben abseits der Schwachmaten in Brüssel gibt.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *